Gesamtkirchengemeinde

Unsere Oberminis: Gemeinsam engagiert

Unsere Oberminis Benedict Muyumba und Eva Hellstern (St. Eberhard), Johannes Rempp und Chiara Rosenauer (St. Georg) und Fiona Stickel (St. Konrad) assistieren bei den heiligen Messen und bilden neue Ministrant:innen aus.

Was macht Spaß am Ministrieren?

B. Muyumba: Wer ministriert kann beim Gottesdienst besser aufpassen, besser zuhören.

E. Hellstern: Die Routine, ich weiß, was als nächstes kommt, es ist wie eine Choreografie.

F. Stickel: Es ist schön mit dabei zu sein, dazuzugehören; es ist immer jemand da, wenn ich komme.

C. Rosenauer: Die Gemeinschaft, es gibt immer etwas zu lachen.

Was muss man  können
als Ministrant:in?:

B. Muyumba: Nur ein bisschen stillsitzen.

C. Rosenauer: Jeder, der es lernen möchte, bekommt das hin, es braucht nur den Mut zu uns zu kommen.

F. Stickel: Wir üben alles gemeinsam ein, dass sich alle sicher fühlen, ein bisschen Zuverlässigkeit ist noch wichtig.

J. Rempp: Man muss erstmal nichts können im Sinne einer „Aufnahmeprüfung“. Wir freuen uns über jeden, der mitmachen möchte. Was zu tun ist, welche Dienste wie zu leisten sind: das üben wir alles. Und es ist auch nicht schlimm, wenn am Anfang mal was nicht klappt. Das kommt dann schnell, wenn man erstmal dabei ist. Wenn man eine zeitlang regelmäßig gekommen ist (das muss nicht jeden Sonntag sein, einfach hin und wieder, so dass man in alles „reingewachsen“ ist), wird man offiziell als Ministrant aufgenommen und bekommt auch einen Miniausweis.
 

Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft?

B. Muyumba: Dass mehr Kinder zu uns kommen, um zu ministrieren.

J. Rempp: Dass das Ministrieren wieder  so beliebt wird wie vor Corona.

F. Stickel: Dass der Ministrantendienst bekannter wird und mehr Kinder Lust bekommen, das auszuprobieren.

E. Hellstern: Bei allen Ministrant:innen den Willen weiterzumachen.

Was bedeutet Euch die Gemeinde/ der Glaube?

B. Muyumba: Die Gemeinde gibt mir Kraft, vor allem während dem Abi.  Mein Glaube gibt mir Mut.

C. Rosenauer: Gemeinde ist Gemeinschaft, miteinander lachen und mit lustigen Leuten Zeit verbringen.

E. Hellstern: Es ist cool am Sonntag eine Stunde die Gedanken zu sortieren.

J.Rempp: In der Gemeinde bekomme ich neue Kraft, alle reden auf Augenhöhe miteinander. Der Glaube und die Freude  daran verbinden uns.

F. Stickel: Jeder glaubt für sich individuell, aber in der Gemeinde glauben wir alle gemeinsam.

Interview: Simone Caliandro

Wenn Ihr ministrieren lernen möchtet meldet Euch in Eurem Pfarrbüro St. Eberhard, St. Georg oder St. Konrad.

 

 

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